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Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Zur Navigation springen Zur Suche springen Artikel des Tages Ein Massenaussterben ist ein in geolo­gisch kur­zen Zeit­abschnit­ten von einigen tau­send bis mehre­ren hundert­tausend Jahren statt­finden­des großes Arten­sterben, das sich vom soge­nann­ten „norma­len“ Hinter­grund­ausster­ben eben­so deut­lich ab­hebt wie von Massen­sterben: außer­gewöhn­lichen, drasti­schen Verlus­ten von Indivi­duen einer oder vieler Popu­latio­nen einer Art…

Bundeswahlgesetz – Wikipedia

Basisdaten Titel: Bundeswahlgesetz Abkürzung: BWahlG (nicht amtl.),BWG (nicht amtl.) Art: Bundesgesetz Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland Rechtsmaterie: Staatsrecht Fundstellennachweis: 111-1 Ursprüngliche Fassung vom: 7. Mai 1956(BGBl. I S. 383) Inkrafttreten am: 23. Mai 1956 Neubekanntmachung vom: 23. Juli 1993(BGBl. I S. 1288, ber. S. 1594) Letzte Änderung durch: Art. 2 G vom 10. Juli 2018(BGBl. I S. 1116) Inkrafttreten…

Staatsgewalt – Wikipedia

Staatsgewalt bezeichnet die Ausübung hoheitlicher Macht innerhalb des Staatsgebietes eines Staates durch dessen Organe und Institutionen wie z. B. Staatsoberhaupt und Regierung (Verwaltung, besonders Polizei und Armee), Parlament und Gerichte in Form von Hoheitsakten. Begriff und Funktion der Staatsgewalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Die Staatsgewalt, das Staatsgebiet und das Staatsvolk sind die drei Elemente eines Staates.[1] Schon…
Semipräsidentielles Regierungssystem – Wikipedia

Semipräsidentielles Regierungssystem – Wikipedia

Regierungssysteme der Welt sonstige Systeme oder unklarepolitische Situationen Stand: 2012 Ein semipräsidentielles Regierungssystem (oder: gemischt präsidial-parlamentarisches Regierungssystem) weist sowohl Elemente des Parlamentarismus als auch des Präsidialsystems auf. Der Begriff wurde 1980 von Maurice Duverger für das politische System Frankreichs unter der Fünften Republik eingeführt. Später wurde der Begriff konzeptionell zur Bezeichnung von Mischformen erweitert. Merkmale[Bearbeiten…

Ne bis in idem – Wikipedia

Der Grundsatz ne bis in idem (lateinisch für nicht zweimal in derselben [Sache]), eigentlich bis de eadem re ne sit actio (‚zweimal sei in derselben Sache keine Gerichtsverhandlung‘) soll auf den athenischen Redner Demosthenes (* 384 v. Chr.; † 322 v. Chr.) zurückgehen. Er wurde aber wohl erst später formuliert. Ne bis in idem beschreibt einen Teilaspekt…

Wahlprüfungsgesetz (Bund) – Wikipedia

Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Wikipedia®…

Effektiver Rechtsschutz – Wikipedia

Das Grundrecht auf effektiven Rechtsschutz (bisweilen auch Rechtsweggarantie oder Rechtsschutzgarantie genannt) verbürgt das Recht auf Anrufung staatlicher Gerichte. Die Rechtsweggarantie gegen Akte der öffentlichen Gewalt ist in der Bundesrepublik Deutschland in Art. 19 Abs. 4 Grundgesetz (GG) für jede natürliche und privatrechtliche juristische Person und in der Schweiz in Art. 29a Bundesverfassung geregelt. Wenn von Rechtsweggarantie gesprochen wird,…
Grundrechte (Deutschland) – Wikipedia

Grundrechte (Deutschland) – Wikipedia

Grundrechte sind grundlegende Freiheits- und Gleichheitsrechte, die Individuen gegenüber dem Staat zugestanden werden und Verfassungsrang genießen. Grundrechte sind unveräußerlich, dauerhaft und einklagbar. Mittels der Justizgrundrechte werden zudem die Rechtswegegarantie, der gesetzliche Richter, rechtliches Gehör und grundsätzliche Verbote, wie die der Rückwirkung und der Doppelbestrafung gewährleistet. Grundrechte werden in Deutschland in der Bundesverfassung und in einigen…

Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Freiheitsrechte – Wikipedia

Freiheitsrechte bilden neben den Gleichheits-, den Verfahrens- und den Teilhaberechten eine Kategorie der Grundrechte. Damit ein Staat völkerrechtlich anerkannt wird, muss er auf seinem Staatsgebiet die Staatsgewalt über sein Staatsvolk ausüben. Diese Macht des Staates steht jedoch im Gegensatz zur Freiheit des Einzelnen. Um ein Ausufern staatlicher Gewalt zu verhindern, werden in Rechtsstaaten die Eingriffsrechte…

Quelltext der Seite Staatsrecht (Deutschland) – Wikipedia

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Institut der deutschen Wirtschaft

Institut der deutschen Wirtschaft

Zentrale am Konrad-Adenauer-Ufer, Köln Das Institut der deutschen WIrtschaft am Kölner Rheinufer Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW) mit Sitz in Köln und Büros in Berlin und Brüssel ist ein arbeitgebernahes Wirtschaftsforschungsinstitut. Es wird von Verbänden und Unternehmen der Wirtschaft finanziert. Trägervereine sind die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Bundesverband der Deutschen…

Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Parlamentarisches Regierungssystem – Wikipedia

Parlamentarisches Regierungssystem – Wikipedia

Regierungssysteme der Welt sonstige Systeme oder unklarepolitische Situationen Stand: 2012 Als parlamentarisches Regierungssystem bezeichnet man jene Ausformungen parlamentarischer Systeme westlicher Demokratien, in denen die Regierung zu ihrer Wahl und in ihrer Amtsausübung auf die direkte oder indirekte Unterstützung durch das Parlament angewiesen ist. Hierbei sind die beiden Institutionen personell miteinander verzahnt und das Parlament besitzt…
Rechtswissenschaft – Wikipedia

Rechtswissenschaft – Wikipedia

Dieser Artikel wurde wegen formaler und/oder sachlicher Mängel in der Qualitätssicherung Recht der Redaktion Recht zur Verbesserung eingetragen. Dies geschieht, um die Qualität von Artikeln aus dem Themengebiet Recht auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Hilf mit, die inhaltlichen Mängel dieses Artikels zu beseitigen, und beteilige dich an der Diskussion! (+) Begründung: Dieser Artikel Die…
Gleichheitssatz – Wikipedia

Gleichheitssatz – Wikipedia

Der Gleichheitssatz ius respicit aequitatem, „Das Recht achtet auf Gleichheit“, ist ein Grundsatz im Verfassungsrecht. Einführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen verkündet in Art. 1 Satz 1: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.Das Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz (unter Vollbürgern einer Polis) findet sich bereits…

Regierung – Wikipedia

Die Regierung ist eine der höchsten Institutionen eines Staates. Sie leitet, lenkt und beaufsichtigt die Politik nach innen und außen. Eine Regierung besteht in der Regel aus einem Regierungschef und mehreren Ministern mit jeweils eigenen Ministerien. In einem präsidentiellen System wie zum Beispiel den Vereinigten Staaten ist das Staatsoberhaupt zugleich Regierungschef. Oftmals stellt die Bezeichnung…

Rechtliches Gehör – Wikipedia

Nach Art. 103 Abs. 1 Grundgesetz (GG) hat in Deutschland vor Gericht jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör (lat. audiatur et altera pars). Es bedeutet im Kern, dass Aussagen der streitenden Parteien nicht bloß gehört, sondern inhaltlich gewürdigt und bei der Urteilsfindung gegebenenfalls mit berücksichtigt werden müssen. Der Anspruch auf rechtliches Gehör ist ein grundrechtsgleiches Recht[1] (kein Grundrecht,…
Datei:Forms of government.svg – Wikipedia

Datei:Forms of government.svg – Wikipedia

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Präsidentielles Regierungssystem – Wikipedia

Präsidentielles Regierungssystem – Wikipedia

Regierungssysteme der Welt sonstige Systeme oder unklarepolitische Situationen Stand: 2012 Ein präsidentielles Regierungssystem oder Präsidialsystem, auch Präsidialregime nach US-amerikanischem Vorbild, ist ein Regierungssystem, bei dem ein Präsident (lat. Vorsitzender) die Funktionen des Staatsoberhauptes, des Regierungschefs und regelmäßig auch des militärischen Befehlshabers innehat. Ein solches System ist durch eine ausgeprägte Gewaltenteilung und -trennung gekennzeichnet. Anders als…

Herrschende Meinung – Wikipedia

Der Begriff der herrschenden Meinung bezeichnet im akademischen und besonders im juristischen Kontext die in einem Diskurs oder zu einer konkreten Streit- oder Rechtsfrage vorwiegend eingenommene Position. Rechtswissenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Der Begriff der herrschenden Meinung wird in der Rechtswissenschaft bedeutsam, wenn sich bei einer konkreten Fragestellung mehrere gangbare Lösungsansätze anbieten. Er bezeichnet die Auffassung,…

Meinungsbildung – Wikipedia

Meinungsbildung ist ein Begriff aus Soziologie und Psychologie, welcher die Vorgänge bezeichnet, die zu Entscheidungen führen, wie etwa politischen Entscheidungen, religiösen Entscheidungen oder Kaufentscheidungen. Hierbei steht die Frage im Vordergrund, welche Meinungen Einfluss haben, ob es sich um freiheitliche und individuelle oder durch Macht gelenkte Prozesse handelt. Eine vorherrschende Meinung wird auch öffentliche Meinung oder…

Abgeordnetengesetz – Wikipedia

Basisdaten Titel: Gesetz über die Rechtsverhältnisse derMitglieder des Deutschen Bundestages Kurztitel: Abgeordnetengesetz Abkürzung: AbgG Art: Bundesgesetz Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland Rechtsmaterie: Staatsrecht Fundstellennachweis: 1101-8 Ursprüngliche Fassung vom: 18. Februar 1977(BGBl. I S. 297) Inkrafttreten am: 1. April 1977 Neubekanntmachung vom: 21. Februar 1996(BGBl. I S. 326) Letzte Änderung durch: Art. 12 G vom 5. Januar 2017(BGBl. I S. 17, 29)…
Parlamentarisches Regierungssystem – Wikipedia

Parlamentarisches Regierungssystem – Wikipedia

Regierungssysteme der Welt sonstige Systeme oder unklarepolitische Situationen Stand: 2012 Als parlamentarisches Regierungssystem bezeichnet man jene Ausformungen parlamentarischer Systeme westlicher Demokratien, in denen die Regierung zu ihrer Wahl und in ihrer Amtsausübung auf die direkte oder indirekte Unterstützung durch das Parlament angewiesen ist. Hierbei sind die beiden Institutionen personell miteinander verzahnt und das Parlament besitzt…

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