Institut der deutschen Wirtschaft

Institut der deutschen Wirtschaft

Februar 14, 2019

Zentrale am Konrad-Adenauer-Ufer, Köln Das Institut der deutschen WIrtschaft am Kölner Rheinufer Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW) mit Sitz in Köln und Büros in Berlin und Brüssel ist ein arbeitgebernahes Wirtschaftsforschungsinstitut. Es wird von Verbänden und Unternehmen der Wirtschaft finanziert. Trägervereine sind die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Bundesverband der Deutschen…

Zentrale am Konrad-Adenauer-Ufer, Köln Zentrale am Konrad-Adenauer-Ufer, Köln

Das Institut der deutschen WIrtschaft am Kölner Rheinufer Das Institut der deutschen Wirtschaft am Kölner Rheinufer

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln eV (IW) mit Sitz in Köln und Büros in Berlin und Brüssel ist ein arbeitgebernahes Wirtschaftsforschungsinstitut. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) mit Sitz in Köln und Büros in Berlin und Brüssel ist ein arbeitgebernahes Wirtschaftsforschungsinstitut.

Es wird von Verbänden und Unternehmen der Wirtschaft finanziert. Es wird von Verbänden und Unternehmen der Wirtschaft finanziert. Trägervereine sind die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Bundesverband der Deutschen Industrie. Trägervereine sind die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie. Die Mitgliedsverbände gehören in der Regel einem dieser Dachverbände an. Die Mitgliedsverbände gehören in der Regel einem dieser Dachverbände an. Weiter können Unternehmen und Institutionen der privaten Wirtschaft Mitglied werden. Weitere Unternehmen und Institutionen der privaten Wirtschaft Das IW erarbeitet Analysen und Stellungnahmen zu Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik, des Bildungs- und Ausbildungssystems sowie der gesellschaftlichen Entwicklung. Das IW erarbeitet Analysen und Stellungnahmen zu Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik, des Bildungs- und Ausbildungssystems sowie der gesellschaftlichen Entwicklung.

Das Institut vertritt wirtschaftsliberale Positionen. Das Institut vertritt wirtschaftsliberale Positionen. Das IW fungiert unter anderem als wissenschaftlicher Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (einer Tochtergesellschaft des IW), des Roman Herzog Instituts München und der Politik. Das IW fungiert unter anderem als wissenschaftlicher Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, des Roman Herzog Instituts München und der Politik.

Institut der deutschen Wirtschaft.jpg

Leitung [ Bearbeiten | Leitung [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Quelltext bearbeiten ]

Präsident ist Arndt Günter Kirchhoff, zugleich Geschäftsführender Gesellschafter und CEO der KIRCHHOFF Conserving GmbH & Co. KG. Präsident ist Arndt Günter Kirchhoff, nebenberuflich Geschäftsführer der KIRCHHOFF Conserving GmbH & Co. KG. [2] Direktor ist Michael Hüther [3] , das Hauptstadtbüro leitet Knut Bergmann. [2] ist Direktor Michael Hüther [3], das Hauptstadtbüro leitet Knut Bergmann.

IW-Verbund [ Bearbeiten | IW-Verbund [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Quelltext bearbeiten ]

Das IW ist gegliedert in einen Wissenschaftsbereich, eine Gesellschaft für kommerzielle Forschung und Beratung, in Unternehmen mit publizistischem Auftrag und in einen Anbieter von Seminaren für Führungskräfte. Das IW ist in einen Wissenschaftsbereich gegliedert, in Unternehmen mit publizistischem Auftrag und in einen Anbieter von Seminaren für Führungskräfte.

Wissenschaft und Forschung [ Bearbeiten | Wissenschaft und Forschung [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Quelltext bearbeiten ]

Die Forschungsarbeit wird im Wissenschaftsbereich geleistet, der in elf Felder unterteilt ist. Die Forschungsarbeit wird im Wissenschaftsbereich geleistet. Der Wissenschaftsbereich wird von Hans-Peter Klös und Hubertus Bardt geleitet. Der Wissenschaftsbereich wird von Hans-Peter Klös und Hubertus Bardt geleitet.

Felder: Felder:

  • Arbeitsmarkt und Arbeitswelt mit den Schwerpunkten Beschäftigung und Arbeitslosigkeit, Arbeitsbedingungen und Personalpolitik Arbeitsmarkt und Arbeitswelt mit den Schwerpunkten Beschäftigung und Arbeitslosigkeit, Arbeitsbedingungen und Personalpolitik
  • Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte mit den Arbeitsbereichen Ausbildung, Weiterbildung, Fachkräftesicherung und Internationale Berufsbildungsforschung Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte mit den Arbeitsbereichen Ausbildung, Weiterbildung, Fachkräftesicherung und Internationale Berufsbildungsforschung
  • Berufliche Teilhabe und Rehabilitation mit den Arbeitsbereichen Hilfsmittel, Arbeitsleben und Behinderung, Gute Praxis, Berufliche Bildung, Forschung, Statistik, Ausgleichsabgabe und internationale Projekte Berufliche Teilhabe und Rehabilitation mit den Arbeitsbereichen Hilfsmittel, Arbeitsleben und Behinderung, Gute Praxis, Berufliche Bildung, Forschung, Statistik, Ausgleichsabgabe und internationale Projekte
  • Bildung, Zuwanderung und Innovation mit den Arbeitsbereichen Bildung, Familienpolitik, Zuwanderung, Innovationen und MINT Bildung, Zuwanderung und Innovation mit den Arbeitsbereichen Bildung, Familienpolitik, Zuwanderung, Innovationen und MINT
  • Finanzmärkte und Immobilienmärkte mit den Arbeitsbereichen Wohnungspolitik und Immobilienökonomik, Geldpolitik und Finanzmarktökonomik sowie Unternehmensfinanzierung und Immobilienfinanzierung Finanzmärkte und Immobilienmärkte mit den Arbeitsbereichen Wohnungspolitik und Immobilienökonomik, Geldpolitik und Finanzmarktökonomik sowie Unternehmensfinanzierung und Immobilienfinanzierung
  • Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur mit den Arbeitsbereichen In- und Auslandskonjunktur, Europäische Integration und Internationale Wirtschaftspolitik Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur mit den Arbeitsbereichen In- und Auslandskonjunktur, Europäische Integration und Internationale Wirtschaftspolitik
  • Öffentliche Finanzen, soziale Sicherung, Verteilung mit den Arbeitsbereichen Finanz- und Steuerpolitik, Verteilung, soziale Sicherung und Pharmastandort Deutschland Öffentliche Finanzen, soziale Sicherung, Verteilung mit den Arbeitsbereichen Finanz- und Steuerpolitik, Verteilung, soziale Sicherung und Pharmastandort Deutschland
  • Strukturwandel und Wettbewerb mit den Arbeitsbereichen Industrieökonomik und Wettbewerb sowie Unternehmen Strukturwandel und Wettbewerb mit den Arbeitsbereichen Industrieökonomik und Wettbewerb sowie Unternehmen
  • Tarifpolitik und Arbeitsbeziehungen mit den Arbeitsbereichen Lohn- und Tarifpolitik, Industrielle Beziehungen, Arbeitszeiten und -kosten sowie Einkommenspolitik Tarifpolitik und Arbeitsbeziehungen mit den Arbeitsbereichen Lohn- und Tarifpolitik, Industrielle Beziehungen, Arbeitszeiten und -kosten sowie Einkommenspolitik
  • Umwelt, Energie, Infrastruktur mit den Arbeitsbereichen internationale Klimapolitik, Inexperienced Economy, Energieversorgung, Ressourcen sowie Verkehr und Infrastruktur Umwelt, Energie, Infrastruktur mit den Arbeitsbereichen internationale Klimapolitik, Unerfahrene Wirtschaft, Energieversorgung, Ressourcen sowie Verkehr und Infrastruktur
  • Verhaltensökonomik und Wirtschaftsethik mit den Arbeitsbereichen Institutionen- und Verhaltensökonomik, Wirtschafts- und Unternehmensethik, Zukunft der Arbeit, bürgerschaftliches Engagement der Unternehmen und Analyse des Dritten Sektors Verhaltensökonomik und Wirtschaftsethik mit den Arbeitsbereichen Institutionen und Verhaltensökonomik, Wirtschafts- und Unternehmensethik, bürgerschaftliches Engagement der Unternehmen und Analyse des Dritten Sektors

Bereichsübergreifende Forschungsgruppen [ Bearbeiten | Bereichsübergreifende Forschungsgruppen [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Quelltext bearbeiten ]

Bereichsübergreifend gibt es zwei Forschungsgruppen, die kontinuierlich zum jeweiligen Schwerpunkt arbeiten: Bereichsübergreifend gibt es zwei Forschungsgruppen,

  • Konjunktur , koordiniert von Michael Grömling Konjunktur , koordiniert von Michael Grömling
  • Mikrodatenanalyse , koordiniert von Christina Enrage und Judith Niehues Mikrodatenanalyse , koordiniert von Christina Enrage und Judith Niehues

Kommerzielle Forschung und Beratung [ Bearbeiten | Kommerzielle Forschung und Beratung [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Quelltext bearbeiten ]

Die wirtschaftliche Seite von Forschung und Beratung ist in der IW Seek the advice of GmbH organisiert. Suchen Sie den Rat der GmbH organisiert. Die Seek the advice of richtet ihre Angebote an Unternehmen und Verbände, Ministerien und Stiftungen. Die Ratschläge von “Die richtigen Angebote für Unternehmen und Verbände”, Ministerien und Stiftungen. Dazu arbeitet die Seek the advice of eng mit den Forschungsbereichen des Instituts zusammen. Dazu arbeitet die Ratschläge von eng mit den Forschungsbereichen des Instituts zusammen. Zu den aktuellen Gebieten zählen Branchen- und Regionalanalysen, Umfragen und empirische Untersuchungen sowie die Organisation von Netzwerken und Projekten. Branchen- und Regionalanalysen, Umfragen und empirische Untersuchungen sowie die Organisation von Netzwerken und Projekten. Dazu gehört unter anderem die Geschäftsstelle des Klassifikationssystems eCl@ss und das Projekt PROZEUS (Prozesse und Standards) zur Förderung des elektronischen Geschäftsverkehrs. Dazu gehört unter anderem die Geschäftsstelle des Klassifikationssystems eCl und das Projekt PROZEUS zur Förderung des elektronischen Geschäftsverkehrs.

Publizistik [ Bearbeiten | Publizistik [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Quelltext bearbeiten ]

Die publizistischen und PR-Aktivitäten werden in der Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH (IW Medien) gebündelt, zu der auch die Redaktionen des Instituts gehören. Die publizistischen und PR-Aktivitäten werden in der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH (IW Medien) gebündelt, zu den Redaktionen des Instituts gehören. Tochtergesellschaften des Medienhauses sind der Kölner Universitätsverlag GmbH (KUV) und die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH (INSM), eine vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall finanzierte PR-Initiative. Universitätsverlag GmbH (KUV) und die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH (INSM), eine vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall finanzierte PR-Initiative. Die IW Medien bietet unter dem Motto “Kommunikation für die Wirtschaft” zugleich Dienstleistungen für die Öffentlichkeitsarbeit der Verbände und Unternehmen an. Die IW-Medien bieten unter dem Motto “Kommunikation für die Wirtschaft” neben Dienstleistungen für die Öffentlichkeitsarbeit der Verbände und Unternehmen an. Die IW Medien gibt unter anderem wöchentlich den iwd, Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft, mit arbeitgebernahen Informationen und Statistiken zur wirtschaftlichen Lage heraus. Die IW Medien gibt es unter anderem wöchentlich an den Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft.

Internationale Einbindung [ Bearbeiten | Internationale Einbindung [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Quelltext bearbeiten ]

Das IW war bis 2009 Mitglied im „Network of Non-public Industry Organizations“, dem Institutionen aus Europa, Amerika, Australien und Asien angehören. Das IW war bis 2009 Mitglied im „Netzwerk der nichtöffentlichen Industrieorganisationen“, den Institutionen aus Europa, Amerika, Australien und Asien angehören. [4] Es ist Mitglied im Advisory Board der Zeitschrift “Europe’s World” der Mates of Europe und führt regelmäßigen Austausch über wirtschafts- und gesellschaftspolitische Themen mit Einrichtungen in Österreich und der Schweiz sowie im Rahmen der OECD. [4] Es ist Mitglied im Beirat der Zeitschrift “Europas Welt” der Mates of Europe und führt dazu, dass die Wirtschafts- und Gesellschaftspolitischen Themen in Österreich und in der Schweiz der OECD unterliegen. Seit dem 1. Juli 2015 unterhält das IW zudem ein Büro in Brüssel. Seit dem 1. Juli 2015 unterhält das IW ein Büro in Brüssel.

Geschichte [ Bearbeiten | Geschichte [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Quelltext bearbeiten ]

Anfänge und Wachstum [ Bearbeiten | Anfänge und Wachstum [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Quelltext bearbeiten ]

Am 16. Januar 1951 wurde das Deutsches Industrie-Institut (DI) gegründet. Am 16. Januar 1951 wurde das Deutsche Industrie-Institut (DI) gegründet. Gemäß Beschluss der auf der Gründungsversammlung in Oestrich (Rheingau) anwesenden Industriellen und Verbandsvertreter sollte das Institut eine “breitgefächerte volkswirtschaftliche Aufklärungsarbeit über Leistungen und Grundsätze der freien Unternehmerwirtschaft auf der Grundlage von wissenschaftlich einwandfreien Erkenntnissen” leisten. Gemäß Beschluss der Gründungsversammlung in Oestrich (Rheingau) anwesenden Industriellen und Verbandsvertreter sollte das Institut eine “breitgefächerte volkswirtschaftliche Aufklärungsarbeit über Leistungen und Grundsätze für die unternehmerische Initiative” leisten. Das Institut nahm am 2. Mai 1951 in Köln seine Arbeit auf. Das Institut nahm am 2. Mai 1951 in Köln seine Arbeit auf. Noch im Laufe des Jahres wurden erste Periodika begründet, darunter der Unternehmerbrief, der ab 1975 redaktionell weiter entwickelt als iwd veröffentlicht wird. Weitere Informationen zu den Jahreszeiten, die von 1975 bis heute veröffentlicht wurden. Verabschiedung der Satzung und Wahl des ersten Vorstands erfolgte am 19. September in Köln, die Eintragung ins Vereinsregister wurde am 16. Oktober 1951 vorgenommen. Verabschiedung der Satzung und Wahl des ersten Vorstands am 19. September in Köln, die Eintragung ins Vereinsregister wurde am 16. Oktober 1951 vorgenommen. Der Gründungsvorstand bestand aus dem Textilunternehmer Carl Neumann (Präsident des Instituts bis 1966), Hellmuth Krengel, Kurt Pentzlin und als stellvertretendes Vorstandsmitglied Otto Seeling. Der Gründungsvorstand Carl Neumann, Hellmuth Krengel, Kurt Pentzlin und als stellvertretendes Vorstandsmitglied Otto Seeling. Als Eigenbetrieb des Instituts wurde noch im gleichen Jahr der Deutsche Industrieverlag (später: Deutscher Instituts-Verlag GmbH, heute: IW Medien) gegründet. Der Deutsche Industrieverlag (später: Deutscher Instituts-Verlag GmbH, heute: IW Medien) wurde gegründet. Der Beirat des Instituts, der die ständige Verbindung zu den Unternehmen und Verbänden der Wirtschaft aufrechterhalten soll, nahm mit einer ersten Sitzung 1954 seine Tätigkeit auf. Der Beirat des Instituts, der mit seiner ersten Sitzung 1954 seine Tätigkeit auf.

Die Bedeutung des Instituts wuchs in den Folgejahren kontinuierlich. Die Bedeutung des Instituts wuchs in den Folgejahren kontinuierlich. 1956 wurde die Satzung dahingehend geändert, dass alle industriellen Mitgliedsverbände des Bundesverbandes der Deutschen Industrie und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände die ordentliche Mitgliedschaft im IW erwerben konnten. 1956 wurde die Satzung dahingehend geändert, dh alle industriellen Mitgliedsverbände des Bundesverbandes der Deutschen Industrie und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. 1961 hatte das Institut bereits rund 160 feste Mitarbeiter, darunter 50 wissenschaftlich oder publizistisch ausgewiesene Fachleute. 1961 hatte das Institut bereits rund 160 feste Mitarbeiter, darunter 50 wissenschaftliche oder publizistisch ausgewiesene Fachleute. Bis zur Jahrtausendwende wächst die Zahl der Mitarbeiter auf rund 330 an, die je zur Hälfte im wissenschaftlichen Bereich des IW und in den Verlagen beschäftigt sind. Bis zur Jahrtausendwende wächst die Zahl der Mitarbeiter auf rund 330, die je zur Hälfte im wissenschaftlichen Bereich des IW und in den Verlagen beschäftigt sind. Die Umbenennung des Deutschen Industrieinstituts in Institut der deutschen Wirtschaft Köln und der Deutschen Industrieverlags-GmbH in Deutscher Instituts-Verlag GmbH (DIV) erfolgte 1973. Die Umbenennung des Deutschen Industrieinstituts im Institut der Deutschen Wirtschaft Köln und der Deutschen Industrieverlags-GmbH im Deutschen Instituts-Verlag GmbH (DIV) erfolgte 1973.

Seit 1990 gibt es ein Büro in Berlin, das ursprünglich die marktwirtschaftliche Transformation in Ostdeutschland wissenschaftlich und publizistisch begleiten und unterstützen sollte und inzwischen die Repräsentanz des Instituts in der Bundeshauptstadt ist. Seit 1990 gibt es ein Büro in Berlin, das ist die marktwirtschaftliche Transformation in Ostdeutschland. Wissenschaftliche und publizistische Begleitung und Unterstützung der Repräsentanz des Instituts in der Bundeshauptstadt ist.

Medien [ Bearbeiten | Medien [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Quelltext bearbeiten ]

Ab 1957 hielt das Institut Publikationen und Medien in der eigenen Bibliothek vor. Ab 1957 hielt das Institut Publikationen und Medien in der eigenen Bibliothek vor. In einer ersten Ausbaustufe hatte die Bibliothek 28 000 Bände sowie 820 in- und ausländischen Periodika und einem Pressearchiv. In einer ersten Ausbaustufe hatte die Bibliothek 28 000 Bände sowie 820 in und internationalen Periodika und einem Pressearchiv. Hinzu kam 1962 die Einrichtung der Deutschen Industriefilmzentrale (DIZ), einer Einrichtung zum Verleih von Industriefilmen, die bis 1998 betrieben wurde. Hinzu kam 1962 die Einrichtung der Deutschen Industriefilmzentrale (DIZ), eine Einrichtung zum Verleih von Industriefilmen, die bis 1998 betrieben wurde. 1980 begann man mit dem Aufbau einer arbeitswissenschaftlichen Datenbank (Projekt PRODIS) als Keimzelle des Bereichs Datenbanken im IW. 1980 begann man mit dem Aufbau einer arbeitswissenschaftlichen Datenbank (Projekt PRODIS) als Keimzelle des Bereichs Datenbanken im IW. Auftrags- und Projektarbeiten prägen in der Folge und vor allem seit Anfang der 1990er Jahre zunehmend die Arbeit und Struktur des Instituts. Auftrags- und Projektarbeiten in der Folge und 1990er Jahre Arbeit der Struktur des Instituts. Seit 1989 wurde die Datenbank REHADAT in Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung aufgebaut. Seit 1989 wurde die Datenbank REHADAT in Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung.

Arbeitskreise und Kooperationen [ Bearbeiten | Arbeitskreise und Kooperationen [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Quelltext bearbeiten ]

1965 übernahm das IW mit Einrichtung der Bundesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft die Betreuung der seit 1953 bestehenden Arbeitskreise Schule-Wirtschaft, die seit 1976 gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) geführt wird. 1965 übernahm das IW mit Einrichtung der Bundesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft die Betreuung der seit 1953 beginnenden Arbeitskreise Schule-Wirtschaft, seit 1976 gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) geführt wird. Gründung des gemeinnützigen Instituts für angewandte wirtschafts- und gesellschaftswissenschaftliche Forschung eV (IaF), das bis 1997 tätig war. Gründung des gemeinnützigen Instituts für angewandte Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftliche Forschung eV (IaF), das bis 1997 tätig war.

1984 begann ein regelmäßiger Dialog Kirche-Wirtschaft. 1984 begann ein regelmäßiger Dialog Kirche-Wirtschaft. Das IW ist das einzige der großen deutschen Wirtschaftsinstitute, das sich in einem eigenen Referat mit dem Verhältnis von Kirche und Wirtschaft und Fragen der Wirtschaftsethik befasst. Das IW ist das einzige der großen deutschen Wirtschaftsinstitute, das sich in einem eigenen Referat mit dem Verhältnis von Kirche und Wirtschaft und Fragen der Wirtschaftsethik befasst. Seit 1991 wird im zweijährlichen Turnus der vom Wuppertaler Unternehmer Klaus Tesch gestiftete Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik vergeben. Seit 1991 wird der Wuppertaler Unternehmer Klaus Tesch gestiftete Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik vergeben.

Forschungsarbeit [ Bearbeiten | Forschungsarbeit [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Quelltext bearbeiten ]

1967 wurde das IW Mitglied bei der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute. 1967 wurde das IW Mitglied bei der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute. Um die Wirtschaftsforschung stärker quantitativ auszurichten, wurde 1969 die Arbeitsgruppe “Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung und Prognosen” gebildet. Um die Wirtschaftsforschung auszurichten, wurde 1969 die Arbeitsgruppe “Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung und Prognosen” gebildet. Es folgt 1970 die Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft sozialwissenschaftlicher Institute. Es folgt 1970 die Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft sozialwissenschaftlicher Institut. Eine Forschungsstelle Immobilienökonomik folgt im Jahr 2005, und 2012 gründet man die “Akademie für Integres Wirtschaften” (IW Akademie GmbH), die gemeinsam mit dem Institut für Wirtschafts- und Sozialpsychologie an der Universität zu Köln, dem Schmalenbach Institut der Fachhochschule Köln sowie der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg Forschung zu ethischen Fragen betreibt und „Executive Education zum integren Wirtschaften“ anbietet. Eine Forschungsstelle Immobilienökonomik folgt dem Jahr 2005, und 2012 gründet man die “Akademie für integrierte Wirtschaften” (IW Akademie GmbH), die gemeinsam mit dem Institut für Wirtschafts- und Sozialpsychologie an der Universität zu Köln, dem Schmalenbach Institut der Fachhochschule Köln sowie der Hochschule Bonn / Rhein-Sieg Forschung zu ethischen Fragen betreibt und „Executive Education zum integren Wirtschaften“ anbietet. 1994 Gründung des Arbeitskreises Freizeitwirtschaft, der bis 2004 bestand, der Forschungsstelle Ökonomie/Ökologie und 1994 Gründung des Arbeitskreises Freizeitwirtschaft, der bis 2004 bestand, der Forschungsstelle Ökonomie / Ökologie und

Unternehmensgründungen [ Bearbeiten | Unternehmensgründungen [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Quelltext bearbeiten ]

Seit den 1970er Jahren sind verstärkt GmbH-Gründungen und Übernahmen zu verzeichnen. Seit den 1970er Jahren verstärkt GmbH-Gründungen und Übernahmen zu verzeichnen. So wird 1974 die edition agrippa GmbH gegründet – als Tochtergesellschaft des Deutschen Instituts-Verlags und Agentur für Öffentlichkeitsarbeit im Institut der deutschen Wirtschaft Köln zwecks Übernahme von Auftragsarbeiten für Dritte 1988 entsteht die Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH (FAW) zur Integration arbeitsloser Akademiker in die Wirtschaft. So wird 1974 die Ausgabe agrippa GmbH gegründet – als Tochtergesellschaft des Deutschen Instituts-Verlags und der Agentur für Öffentlichkeitsarbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln.

Eine Koordinierungsstelle zur Förderung der Reintegration durch Qualifizierung und Ausbildung gGmbH (KFR) in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung wurde 1988 mit dem Ziel gegründet, rückkehrwillige türkische Staatsangehörige zu unterstützen. Eine Koordinierungsstelle zur Förderung der Reintegration durch Qualifizierung und Ausbildung (KFR) in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung wurde 1988 mit dem Ziel gegründet, rückkehrwillige türkische Staatsangehörige zu unterstützen. Die Gesellschaft wird ab 2000 als Koordinierungsstelle für berufliche Mobilität und Integration im Ausland gGmbH (KMI) geführt. Die Gesellschaft wird ab 2000 als Koordinierungsstelle für berufliche Mobilität und Integration in der Ausland gGmbH (KMI) geführt.

Die FAW ist seit 1995 mehrheitlich im Besitz der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz). Die FAW ist seit 1995 mehrheitlich im Besitz der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz). 1995 erwarb das IW die AKTIV-informedia verlag-gmbh, in der die Wirtschaftszeitung AKTIV erscheint, mit deren TochtergesellschaftAls en Alpha-Omega und Kölner Universitätsverlag. 1995 erwarb das IW die AKTIV-informedia verlag-gmbh, in der Wirtschaftszeitung, mit ihrer Tochtergesellschaft und in Alpha-Omega und Kölner Universitätsverlag. Die Gesellschaft wurde 1996 auf den Deutschen Instituts-Verlag verschmolzen. Die Gesellschaft wurde 1996 in den Deutschen Instituts-Verlag verschmolzen. Als Gesellschaft für kommerzielle Forschungs- und Beratungsleistungen des Instituts wurde 1998 das Institut der deutschen Wirtschaft Köln Seek the advice of GmbH gegründet. Als Gesellschaft für europäische Forschungs- und Beratungsleistungen des Instituts wurde 1998 das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln gesucht. Es folgte 1999 die berolino.pr gmbh, die seit 2007 als INSM-Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH firmiert, mit Firmensitz in Berlin als Tochter des Deutschen Instituts-Verlags für die Durchführung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Es folgte 1999 die berolino.pr gmbh, seit 2007 als INSM-Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH mit Sitz in Berlin als Tochter des Deutschen Instituts-Verlags für die Durchführung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Weitere Gründungen waren 2001 die RheinSiteMedia GmbH als Tochtergesellschaft des Deutschen Instituts-Verlags für multimediale Dienstleistungen, die 2007 im Rahmen eines Management-Steal-Outs selbständig wurde. Weitere Gründungen waren 2001 die RheinSiteMedia GmbH als Tochtergesellschaft des Deutschen Instituts-Verlags für multimediale Dienstleistungen, die 2007 im Rahmen eines Management-Steal-Outs selbständig wurden. Das 1994 gegründete Projekt JUNIOR (Junge Unternehmer initiieren, organisieren, realisieren), in dem Schüler an allgemein bildenden Schulen in einjährigen Modellphasen an unternehmerische Tätigkeiten herangeführt werden, wurde 2008 gemeinsam mit anderen Projekten in das Institut der deutschen Wirtschaft Köln Junior gGmbH ausgelagert. Das 1994 gegründete Projekt JUNIOR (Junge Unternehmer initiieren, organisieren, realisieren), in dem Schüler an allgemeinbildenden Schulen in einjährigen Modellphasen und unternehmerischen Maßnahmen herangeführt werden, wurde 2008 gemeinsam mit anderen Projekten in dem Institut der deutschen Wirtschaft in Köln Junior gGmbH ausgelagert.

Literatur [ Bearbeiten | Literatur [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Quelltext bearbeiten ]

  • Fünfzehn Jahre Deutsches Industrieinstitut , Köln: Deutsche Industrie-Verlags GmbH, 1966 Fünfzehn Jahre Deutsches Industrieinstitut , Köln: Deutsche Industrie-Verlags GmbH, 1966
  • 25 Jahre Institut der deutschen Wirtschaft , Köln: Deutscher Instituts-Verlag, 1976, ISBN 3-88054-286-4 25 Jahre Institut der deutschen Wirtschaft , Köln: Deutscher Instituts-Verlag, 1976, ISBN 3-88054-286-4

Weblinks [ Bearbeiten | Weblinks [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Quelltext bearbeiten ]

Commons: Institut der deutschen Wirtschaft – Sammlung von Bildern, Movies und Audiodateien Commons: Institut der deutschen Wirtschaft – Sammlung von Bildern, Movies und Audiodateien
  • Offizielle Internet station Offizielle Internetstation

Einzelnachweise [ Bearbeiten | Einzelnachweise [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Quelltext bearbeiten ]

  1. https://www.iwkoeln.de/institut/personen.html https://www.iwkoeln.de/institut/personen.html
  2. https://www.iwkoeln.de/institut/personen.html https://www.iwkoeln.de/institut/personen.html
  3. https://www.iwkoeln.de/institut/direktion.html https://www.iwkoeln.de/institut/direktion.html
  4. Liste der Organisationen des Network of Non-public Industry Organizations (Memento des Originals vom 14. Juli 2010 im Cyber web Archive ) Liste der Organisationen des Netzes der Nicht-öffentliche Industrie Organisationen (Memento des Originals vom 14. Juli 2010 im Cyber WebArchiv) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Hyperlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Bitte prüfen Sie den Hyperlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. @1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/www.ced.org . @ 1 @ 2 Vorlage: Webachiv / IABot / www.ced.org .

Koordinaten: 50° 56′ 45″ N , 6° 57′ 46,9″ O Koordinaten: 50 ° 56 ′ 45 ″ N , 6 ° 57 ′ 46,9 ″ O

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